Am gestrigen Mittwoch wurden einigen Unternehmen auf der Mitteldeutschen Handwerksmesse in Leipzig die Umweltsiegel des Handwerks verliehen. Auch unser Unternehmen hat als eines von 7 Betrieben aus dem Kammerbezirk Magdeburg und bereits zum dritten Mal ein Umweltsiegel verliehen bekommen. Alle 3 Jahre unterzieht sich unser Labor einer externen Überprüfung, in welcher umweltgerechtes Handeln und Produzieren nachverfolgt wird. Der Landesminister für Umwelt und Landwirtschaft, Herr Dr. Hermann Onko Aeikens und der Präsident der Handwerkskammer Magdeburg, Herr Vesterling nahmen die Verleihung der Umwelsiegel vor.
Wie fast ganz Deutschland hat der Winter auch unsere Stadt fest im Griff. Wir haben eine winterliche Impression unseres Labors hier eingestellt, die uns freundlicherweise eine Nachbarin zur Verfügung gestellt hat, der sich dieser Anblick zur Zeit bietet.
Bedingt durch die Abwrackprämie sehr verspätet aber jetzt ist es da: ab sofort wird Ihnen unser neues Botenfahrzeug auf den Straßen begegnen. Natürlich handelt es sich nicht um ein tatsächliches Rettungsfahrzeug aber es soll auf lustige Weise vermitteln, dass wir oft auch unter Zeitdruck für die Versorgung unserer Patienten mit Zahnersatz unterwegs sind. Außerdem dem wird die Botschaft vermittelt, dass die Versorgung mit Zahnersatz nicht nur kosmetische Verschönerung ist, sondern oft auch tatsächlich die Rettung der verbliebenen Zahnsubstanz im Mund bedeutet.
Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Zahnärztinnen und Zahnärzte!!
Gemeinsam mit unseren MitarbeiterInnen wünschen wir Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2010!
Antje und Sören Wilmerstaedt
Am 28. August feierten die Kindertagesstätten "Klettermax" und "Wunderland" die Einweihung ihres neuen Trinkbrunnens. Da es sich um das Thema Wasser drehte, wurde der Brunnen mit einem zünftigen Neptunfest eingeweiht. Neptun persönlich mit seinem Gefolge war gekommen, um den anwesenden Sponsoren zu danken und den Kindern viel Freude mit ihrem neuen Wasserspender zu wünschen. Auch unser Unternehmen hat sich mit einer Spende an dem Brunnen beteiligt. (Schließlich ist das Trinken von Wasser anstelle von süßen Getränken der Zahngesundheit der Kleinen äußerst zuträglich). Allen Sponsoren wurden klangvolle Ehrennamen verliehen. natürlich mussten die Vertreter der Firmen vorher eine traditionelle Neptuntaufe über sich ergehen lassen. Dazu gehörte neben dem Trinken von "Entengrütze" auch eine sehr spezielle Rasur durch die Häscher Neptuns. Seitdem tragen wir, abgestimmt auf unseren Beruf den Ehrentitel "Strahlender Haifischzahn"!
Zum Tag der Zahngesundheit findet in unserem zahntechnischen Labor ein Tag der offenen Tür statt. Anhand praktischer Vorführungen und vieler Informationen können die Bürger sich mit den Abläufen und der Arbeit in einem Dentallabor vertraut machen. Daneben gibt es zahlreiche Informationen rund um das Thema Zahngesundheit. Das zahntechnische Labor Wilmerstaedt öffnet seine Türen am Sonnabend, dem 26.09.2009 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.
Sportlich ging es in diesem Jahr bei dem gemeinsamen Betriebsausflug unseres Teams zu. Eine Paddeltour auf der Elbe von
Magdeburg-Westerhüsen nach Hohenwarthe stand auf dem Programm. Bei phantastischem Wetter besetzten wir zwei große Kanadier und fuhren die Strecke an der faszinierenden Kulisse unserer Heimatstadt vorbei. Vom Wasser aus hat man natürlich besondere Perspektiven. Auch wenn die Elbe einen sehr niedrigen Wasserstand hatte und damit die Strömung nicht ganz so stark war, am Domfelsen ging es doch ziemlich turbulent zu, völlig zu Recht haben die Schiffer großen Respekt vor diesem Flussabschnitt. Nach knapp dreistündiger Tour endete die Bootsfahrt mit einem gemeinsamen Abendessen am Grill in Hohenwarthe. Alle Muskelkater und schmerzenden Hinterteile konnten dann am Wochenende auskuriert werden. Alle MitarbeiterInnen des Teams haben sich mächtig "ins Zeug" gelegt.
Ab dem 1. August startet unser Unternehmen sein Konzept "Junge Talente" Dahinter verbirgt sich preiswerter Zahnersatz, der in unserem Labor durch junge, von uns ausgeblidete Nachwuchskräfte angefertigt wird. Unter Leitung erfahrener Zahntechniker und in der Verantwortung durch unser Unternehmen können die jungen Talente sich weiter entwickeln und wir unseren Kunden Zahnersatz zu Vorteilspreisen anbieten. Mehr erfahren Sie im Bereich unserer Homepage: "Junge Talente".
Im Frühsommer besuchten die Kinder der benachbarten Kindertagesstätten "Klettermax" und "Wunderland" unser zahntechnisches Labor. Schon die kleinsten zeigten sich sehr interessiert an der Arbeit in einem Dentallabor. Bereitwillig und geduldig zeigten die Mitarbeiterinnen den Kindern, was es in einem zahntechnischen Labor so zu arbeiten gibt. Die Kinder staunten sehr, was alles zu dem Beruf des Zahntechnikers dazu gehört. Mit großem Hallo nahmen die Kinder das Haus "in Besitz" und konnten von der Terrasse auch einen seltenen Blick von oben auf ihren Kindergarten werfen. Jedes Kind durfte sich dann noch einen Bleistifthalter aus Gips anfertigen und mit nach Hause nehmen. Das Unternehmen Zahntechnik strebt eine Partnerschaft mit den benachbarten Kitas an und möchte sporadisch die Einrichtungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen.
Am 11.03.09 hatten wir hohen Besuch im Labor, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Haseloff überbrachten uns den Preis "Unternehmen des Monats" in Sachsen-Anhalt. Dazu schrieb die Volksstimme vom 12.03.09:
Magdeburg (ko). Das Magdeburger Unternehmen Zahntechnik Antje Wilmerstaedt ist in Sachsen-Anhalt das Unternehmen des Monats März. In dem Dentallabor werde Familienfreundlichkeit gelebt, stellte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen fest, die das Unternehmen gestern gemeinsam mit Wirtschaftsminister Reiner Haseloff ( beide CDU ) mit großer Freude auszeichnete. Es sei der richtige Weg, das Modell der Zukunft, von dem alle profitierten – Mitarbeiter, Firma und Gesellschaft, urteilte von der Leyen. " Familienfreundlichkeit ist machbar – das ist der Beweis ", so Haseloff.
Antje und Sören Wilmerstaedt, Eltern von 13-jährigen Zwillingen, ermöglichen ihren 15 Mitarbeitern ( davon 14 Frauen ) die Vereinbarkeit von Beruf und Familie : mit flexiblen Arbeitszeiten, ausreichend Vertretungsmöglichkeiten, mit Teilzeit zur Wiedereingliederung nach der Elternzeit. In der Babypause wird Kontakt zu den Müttern gehalten, um den Wiedereinstieg zu erleichtern. Zwölf Kinder gehören inzwischen zur " Familie ". Das zertifzierte " Fachlabor für Implantatprothetik " biete am neuen Standort in der Ebendorfer Straße optimale Bedingungen, stellte Haseloff fest.
Foto: Glückwünsche für Antje ( 3. v. r. ) und Sören Wilmerstaedt ( r. ) und ihre Mitarbeiter. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen
( 4. v. r. ) sowie Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff ( 2. v. r. ) überreichten ihnen die Urkunde. Mit dabei waren auch die jüngsten Kinder der " Großfamilie " : der zwei Monate alte Edgar und der sechs Monate alte Damian. Foto mit frdl. Genehmigung von Uli Lücke
Am heutigen Freitag, 06.03.2009 wurden durch eine Jury die diesjährigen Unternehmerinnen des Jahres in Sachsen-Anhalt geehrt. Antje Wilmerstaedt hat den 2. Preis als Auszeichnung entgegen nehmen dürfen.
Der Preis wird jährlich durch den AMU, Verband selbstständiger Frauen Sachsen-Anhalt an besonders engagierte Unternehmerinnen verliehen. Für die Auszeichnung waren 53 Frauen aus unserem Bundesland nominiert. Alle hätten die Auszeichnung verdient, Antje Wilmerstaedt nimmt den Preis stellvertretend für alle Frauen entgegen, die sich gleichermaßen für ihren Beruf außergewöhnlich einsetzen. Trotz der hohen beruflichen Belastungen haben die Frauen meistens Familien und erfüllen auch hier in außerordentlichem Maße ihre Aufgaben. Wir freuen uns darüber, dass diese Arbeit durch die Preisverleihung gewürdigt wird und sehen die Auszeichnung als Ansporn für uns und andere, den beschrittenen Weg weiterzugehen.
Foto: Antje Wilmerstaedt (2.Preis); Elke Simon-Kuch, Simon-Werbung Weißenfels (1.Preis); Romy Harnapp, Blech- und Technologiezentrum Linda GmbH Jessen-Linda (3.Preis)
Foto mit freundl. Genehmigung von Viktoria Kühne
Am 04.03.09 wurde in der Olvenstedter Straße 3 im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" ein Stein für Emauel Abolnik gelegt. Emanuel Abolnik lebte in seinen ersten Lebensjahren in diesem Haus. Mit 37 Jahren wurde er Im Dezember 1940 von den Nazis in der Tötungsanstalt Bernburg ermordet.
Antje und Sören Wilmerstaedt haben sich mit der Finanzierung des Gedenksteines an der Aktion beteiligt. Es ist ihnen wichtig, Zeichen gegen das Vergessen zu setzen. Insbesondere haben hier heutige Bürger des Stadteiles Stadtfeld für ehemalige Bewohner unseres Viertels die Initiative ergriffen, denen großes Leid und Unrecht widerfahren ist. Emanuel Abolnik war kein bekannter Mann sondern ein einfacher Bürger Magdeburgs. Durch eine Behinderung hat er lange in Uchtspringe gelebt. von dort ist er nach Bernburg verschafft und getötet worden. Er ist in zweierlei Hinsicht den Nazis zum Opfer gefallen: Als Behinderter Mensch wurde er Euthanasie-Opfer, als Mitglied einer jüdischen Familie gab es für die Nationalsozialisten einen zweiten Grund, ihn zu töten. Wir denken an ihn stellvertretend für viele jüdische Magdeburger, die dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind.
Der Stolperstein ist von unserem Unternehmen aus bequem zu Fuß zu erreichen.
Am 31.01.09 wurde in Magdeburg dem Trägerverein AQB der Magdeburger Tafel ein neues Kühlfahrzeug für den Transport von Lebensmitteln übergeben. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch das Engagement von Magdeburger Firmen. Auch hier hat sich unser Unternehmen beteiligt. Uns ist wichtig, neben der Unterstützung kultureller und sportlicher Projekte auch das soziale Engagement nicht zu kurz kommen zu lassen. Das Bemühen um die Benachteiligten und Schwachen unserer Gesellschaft wird immer wichtiger. Die Mitarbeiter der Magdeburger Tafel legten hierfür beeindruckende Zahlen vor. So ist die Inanspruchnahme der Versorgung mit kostenfreiem oder vergünstigen Essen in den letzten 2 Jahren sprunghaft angestiegen. Längst reichen die 2 Magdeburger Standorte der Tafel nicht mehr aus. Für die mobile Versorgung in anderen Stadtteilen ist unter anderem das neu angeschaffte Fahrzeug gedacht. Weiterhin soll mit dem Auto preiswertes und gesundes Frühstück in Magdeburger Schulen ausgeteilt werden. Wir freuen uns, das sich genügend Sponsoren für das Fahrzeug gefunden haben und helfen gern in diesem Bereich unserer Gesellschaft.
„My first Mouthguard“ – Prävention einmal anders
Handball erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Die Faszination dieses Sportes ergibt sich aus technisch filigraner Ballbehandlung gepaart mit enormer Athletik sowie extrem hoher Spielgeschwindigkeit. Handball ist kein „Kuschelsport“. Körperkontakt ist ausdrücklich erwünscht. Auch wenn dieser in der Kopf- Hals-Region durch die Spielregeln explizit untersagt wird, kommt es in praxi bedingt durch die Spielhöhe des Balles nicht selten zu intensiven Zusammenstößen mit erhöhtem Risiko einer Verletzung des stomatognathen Systems.
Leider tragen Handballer im Gegensatz zu beispielsweise Boxern oder Eishockeyspielern (noch) viel zu selten einen Mundschutz. Hauptargumente dagegen sind subjektiv empfundene Behinderung der Atmung sowie des Sprechens. Da auch hier das Prinzip „Früh übt sich...!“ gilt, beschlossen die Magdeburger Zahntechnikmeisterin und Laborinhaberin Antje Wilmerstaedt sowie die Kieferorthopädin Dr. Kerstin Schuster mit den Jugendhandballern des Leistungszentrums Sportclub Magdeburg die Aktion „My first Mouthguard“ zu starten. Dabei wurden die C-, B- und A- Jugendlichen des traditionsreichen Sportclubs kostenlos mit Sportmundschützen ausgerüstet. Für die Heranwachsenden mussten konfektionierte Zahnschütze verwendet werden, welche im Vierteljahresabstand auf Passung zu kontrollieren und dem Kieferwachstum anzupassen sind. Die älteren Spieler, bei denen das Wachstum so gut wie abgeschlossen war, erhielten nach Abdrucknahme in der Praxis individuelle, im zahntechnischen Labor Antje Wilmerstaedt hergestellte Sportmundschütze - natürlich in den Vereinsfarben Grün-Rot. Es handelt sich dabei um geschichtete Kunststoffe verschiedener Härte, welche die einwirkenden Kräfte im Falle eines Falles absorbieren.
Die Spieler loben den hohen Tragekomfort basierend auf dem schlanken Design sowie dem ausgezeichneten Halt. Trotzdem ist auch bei der professionellen Ausführung meist eine gewisse Eingewöhnungsphase zu erwarten. Jugend-Nationalspieler Christoph Steinert, derzeit eines der größten Nachwuchstalente des SC Magdeburg, hatte damit keine Probleme: Bei ihm konnte zwar der während eines Spiels ohne Mundschutz luxierte Zahn 11 glücklicherweise erfolgreich replantiert werden, aber...! Auch Kreisspieler Benjamin Meschke, ebenfalls Jugend-Nationalspieler, sagt ganz im Sinne der Initiatoren: „Ich spiele nie mehr ohne einen Mundschutz!“ . Kieferorthopädin Dr. Kerstin Schuster, welche die jugendlichen Handballer versorgt hat, meint: „ Die Investition in einen Mundschutz lohnt sich. Zwar bedeutet das erst einmal, Geld in die eigene Gesunderhaltung zu investieren, die Kosten stehen jedoch in keinem Verhältnis zu jenen der im Falle eines Schadens erforderlichen Rehabilitationsmaßnahmen.“
Erfreulich würden es die beiden Initiatoren finden, wenn die Kollegen im Land bei Ihren „einschlägigen“ Sport treibenden Patienten nachhaltig für das Tragen eines Sportmundschutzes werben würden Nicht vergessen werden sollten dabei allerdings die oft individuell betriebenen Trendsportarten wie beispielsweise Rollerblading, Snow- und Skateboarding oder Mountainbiking.